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K wie Kissen

Philukos k ist in Karlsruhe angekommen und hat schon einen vorläufigen Platz in der so stil- und liebevoll eingerichteten Wohnung bekommen. Wir freuen uns derweil schon auf die Kissen aus Julias Envelop-Kollektion. Vielen Dank für die netten Zeilen. Die Karte ist erst einmal auf dem Sideboard in unserer Küche gelandet, bis wir uns entschieden haben, wo sie uns daran erinnern soll: dass das Leben eine Wundertüte ist. Ein perfekter Tausch!

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We ♥ Pinterest

Man, ist das cool. Seit gestern sind wir bei pinterest und können gar nicht mehr aufhören zu pinnen. Auf der Pinnwand Our Letters Re-Visited sammeln wir ab sofort Bilder unserer Buchstaben.Die Anwendung ist sehr zu empfehlen als schnelle und einfache Merkzettel für die unzähligen Inspirationen und Ideen aus dem Netz. Einfach Pinnwand anlegen, Pin it-Button installieren und loslegen!

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Fire Station

Passend zum verspäteten Wintereinbruch erwärmen wir uns für die Erneurung unserer Feuerstelle. Bisher steht in unserem Wonzimmer ein Ungetüm mit weißen Kacheln. Jetzt haben wir zwei Jahre versucht es zu ignorieren und sind uns einig: das Ding muss weg. Momentan auf der Wunschliste weit oben ein cube von Stuv. Oder die Einbauvariante.

Was für ein schöner Zufall, dass in diese Überlegungen hinein die rot-emaillierten Messingbuchstaben aus dem englischen Newmarket hier eingetrudelt sind. Früher hinden sie an der Fassade der ehemaligen lokalen Feuerwache, nun machen sie sich prima neben einem Kamin. Come on Baby Light My Fire!

 

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Fundstück

Gerade wieder gefunden bei der Suche nach Bildmaterial für die Presse: ein Bild aus Jakobs Kinderzimmer, für den Lederbälle genauso selbstverständlich zu einer Einrichtung dazu gehören wie Buchstaben an den Wänden und Turnkästen als Couchtische. Nun muss ich erst mal einen Anflug von Sentimentalität bekämpfen. Das war doch erst letztens! Zumindest gefühlt. In Wahrheit ist da kein Babyspeck mehr an der Hand des Großen und wir grübeln über der Wahl der Schule. Nur die Lederbälle sind noch immer im Kinderzimmer..

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Gelb

Ganz neue Töne auch im Hause freundts. Überall sehen wir gelb. Angefangen bei Li Edelkoort auf der DLDwomen im vergangenen Jahr, auf den imm-Fotos von 23qm Stil und jetzt in der neuen Living at Home. Und neuerdings auch bei uns zu Hause: das Bild war zuerst da  – ein Erbstück von den Großeltern. Dann kam das Kissen von Skinny laMinx, die Cloudbirds in der Farbe Goldfinch. Das musste einfach sein, Kissen und Bild sind wie füreinander gemacht.

Und die lilt-Neonbuchstaben hängen auch endlich wieder. So gelb war unser Wohnzimmer noch nie.

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Noch mehr Neuzugänge

In den letzten Tagen haben sich die leeren Plätze, die die Weihnachtszeit im Lager hinterlassen hat, nach und nach wieder gefüllt. Zum Beispiel mit Buchstaben aus Frankreich. Mit und ohne Zirkumflex,

Ein e mit Zirkumflex
Große Blechbuchstaben

einem Neon-Schreibschrift-S.

Schreibschrift-S

und ein paar beleuchteten Buchstaben:

Alles bald im Shop.

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Optimismus

An manchen Tagen braucht man eine kleine Erinnerung: Life is GOOD. Haben wir ja selbst in großen Lettern an der Küchenwand stehen, allerdings auf deutsch.Wer es lieber auf englisch mag, dem gefallen vielleicht die weißen Emaillebuchstaben aus den USA. Bald in unserem Shop.

(Emaillebuchstabe 175 Euro, beim Kauf von GOOD 10% Rabatt)

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Kinderzimmer-Ampel

Nicht selten wird die Arbeit im Home Office durch Rufe wie “MAMA, Karlotta malt mit Filzstift auf mein T-Shirt!” unterbrochen. Um einen besseren Überblick über die Gemütslage des Nachwuchses zu bekommen haben wir am Wochenende Launen-Ampeln eingeführt. Bei “Rot” ist es sinnvoll, sicher besser gar nicht erst an den Schreibtisch zu setzen…

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Geblättert: Mit der Couch auf der Couch

Nach der Preview haben wir nun endlich mal in Ruhe die neue Couch durchblättern können. Und im neuen Wohnmagazin von Gruner & Jahr gibt es viel zu sehen: Home Storys, DIY-Ideen, Links, Adressen. Statt langer Fotostrecken oder Lesestücke setzt das Heft auf zahlreiche Produktempfehlungen und Selfmade-Tipps, hauptsächlich für eine jüngere Zielgruppe mit kleinerem Budget. Es ist lauter, bunter und unruhiger als Schöner Wohnen. Da wird es dann interessant, wie dieser Mix in den kommenden Ausgaben fortgeführt wird. Der Preis von 2 Euro ist natürlich unschlagbar. Nur mit dem Cover können wir uns zugegebenermaßen auch auf den zweiten Blick nicht so richtig anfreunden. Unsere Lieblingsseiten: die Homestory mit der dänischen Designerin Rikke Rassmussen von Moshi Moshi, der Spruchreif-Beitrag, Vintage-Fieber und die Selfmade-“Idea to Steal” mit dem Sideboard als Marktkisten frei nach Christiane Högner.

Seit Mittwoch gibt es die erste Ausgabe der Couch am Kiosk. Also schnell hin und ein eigenes Bild gemacht…