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Postkarten

So viele Aktionen in der Bloglandschaft. Frau Heuberg vom gleichnamigen Blog zum Beispiel will Postkarten sehen. Unter One Week… One Collection… oder “Send me postcards from…” zeigt sie die Highlights ihres Kartenmeers. Da springen wir gleich mit auf, denn Postkarten haben wir eine Menge.

Den Anfang macht die Postkartenkollektion, die unser Fotograf David aus freundts-Motiven zusammengestellt hat. Eine zeitlang haben wir die Buchstaben auf verschiedenen farbigen Hintergründen fotografiert bevor wir dazu übergangen sind nur noch grau zu nehmen. Eines meiner Lieblingsbilder ist das rot-weiße E aus Wien vor Kobaltblau.Der Plan ist, die Postkarten für den Shop drucken zu lassen. Sollen wir?

Das historische Schätzchen “Hamburger Hafen – Kehrwiederspitze aus der Vogelschau”, gefunden in einer Kiste mit Allerlei auf dem Flohmarkt, wartet schon seit Monaten darauf, eingerahmt zu werden.

Kunst, Fotografie und Grafik: Die Karte mit der Plastik “Martin” Linde von Peter Herrmann ist eine Erinnerung an schöne Tage in Ahrenshoop. Daneben ein Mitbringsel von der Saul Leiter-Retropestive in den Deichtorhallen. Wäre der Fotograf heute jung hätte er vermutlich ein Blog. Und eine MetalPlateMail von Held & Lykke, die noch auf den passenden Einsatz wartet.

Zum Schluss nicht wirklich eine Postkarte, sondern die Einladung zur Eröffnung der Ausstellung SKATEBOARDING.3D von Sebastian Denz. Wieder eine Erinnerung. Diesmal an einen lauen Spätsommerabend im Kontorhausviertel vor drei Jahren.

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Alles Käse

Manchmal ist alles Käse. Zum Beispiel den ganzen Tag Dauerregen und kranke Kinder wenn es keiner braucht. Wenn also schon Käse, dann wenigstens richtig.

Momentaner Liebling ist das Poster Cheeses of the Graphic Design World des britisches Designstudios Hat-trick. Nur leider ist dafür kein Platz mehr in der Küche.

Oder die 521. Variation des bekannten Durchhalte-Posters aus dem 2. Weltkrieg: Keep Calm and Eat Cheese vom Etsy-Shop PosterPop.

French Cheeses – von Geraldine Adams. Mhhh… Da sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.

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Schweden

Pfingsten haben wir bei sonnigem Sommerwetter mit Freunden in Smaland verbracht. Die momentane Schafskälte vertreiben wir uns mit den Gedanken an die entspannten warmen Tageund freuen uns über die Mitbringsel im Reisegepäck.

 

Die Stuga lag direkt am See. EIn Highlight des Wochenendes: Boot fahren zum Netze einholen. Die beiden frisch gefangenen Zander landeten am Abend direkt in der Pfanne.

Skandinavisches Design: getrocknete Blaubeeren und Knäckebrot mit Dalarnapferd. Nicht im Bild sind Bliw Seife, Blaubeersaft und diverse andere Dinge des täglichen Bedarfs mit schlicht schöner Verpackung. Die Zimtschnecken hingegen sind frisch zu Hause gebacken worden und wurden noch warm verzehrt.

Bei jedem Schwedenbesuch dürfen Wohnzeitschriften im Reisegepäck nicht fehlen. Dieses Mal die Elle Interiör und zwei Titel von RUM.

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Neue Buchstaben im Shop

Das Wetter macht es einem momentan nicht schwer, die Arbeit am Schreibtisch zu erledigen. Da kommen dann endlich auch mal die neuen Buchstaben in den Shop, die die ganzen langen sonnigen Pfingstage, die wir in Schweden im traumhafter Kulisse verbracht haben, warten mussten. Jetzt aber: blaue Neonbuchstaben mit schöner Patina aus Hamburgs Norden, Blechbuchstaben in Knallorange aus Süddeutschland und blaue Emaillebuchstaben aus den USA in unterschiedlicher Ausführung. Die meisten davon sind schon im Shop, der Rest folgt morgen.

 

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Ein E für MiMa

Das Osterei in Form eines 75 Euro Gutscheins für Buchstaben aus unserem Shop, versteckt bei 23 qm Stil, ging an Indre. Das freute uns sehr, denn die Berlinerin schreibt den sehr lesenswerten Blog MiMa, den wir schon lange verfolgen. Genau wie Indre haben auch wir 2009 mit dem bloggen begonnen als das Kind, bei uns das zweite, klein und die Neugier auf das, was da im Internet alles passiert, groß war.

Ausgesucht hat sie sich einen großen gelben Leuchtbuchstaben. Der ist inzwischen in die gemackvoll eingerichtete Wohnung eingezogen, auch bei So Leb’ Ich zu bewundern, und macht sicht dort sehr gut.

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Gestern Abend

Weißwein aus den neuen Gläsern genossen. Dazu Cesar’s Salad und grüner Spargel. Im Hintergrund ist die kleine Variante unserer neuen Schneidebretter aus Eiche zu sehen.

Sehr groß ist bei uns der Verbrauch von Olivenöl. Momentan von “Il Poderone”, das eine wirklich sagenhaft dunkle Farbe hat und ein ganz besonderes würziges Aroma hat.

 

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Neu im Shop: Schneidebretter aus Eiche

Vor fast 10 Jahren entstanden die Prototypen der Eichenbretter. Gefertigt hatte sie David, der seit Beginn an unsere Produktfotos macht und mit uns zusammen den Shop weiterentwickelt. Als gelernter Tischler hat er kurzerhand die Idee umgesetzt und eine dreiteilige Bretterfamilie produziert. Bei uns zu Hause sind sie seitdem täglich im Einsatz.

Nun sind die rustikalen Schneidebretter endlich im Shop. Die Kleinserie wurde in Handarbeit gefertigt und die Bretterfamilie hat mit der länglichen Variante für Baguette oder Salami sogar noch Zuwachs bekommen.

Die Bretter aus deutscher Eiche sind aus einem Stück und haben gefaste Kanten. Holz ist ein Naturprodukt. Dass die Maserung bei jedem Brett etwas anders aussieht versteht sich von selbst und macht aus jedem Brett ein Unikat.