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Montagsalphabet: G wie Glas

 

Es ist Montag, es ist Zeit für das Montagsalphabet, das inzwischen beim Buchstaben G angelangt ist. G wie Glas. Wir lieben Glas. Glas war von Anfang an in unserem Sortiment mit dabei. Die oft bemühte Designweiheit Form Follows Function trifft auch hier zu. Nicht nur Sommerliers wissen, das Gläser den Genuss eines Getränks erheblich steigern können, oder auch nicht. Die Wahl der falschen Form kann fatal sein. Einen Milchkaffee aus einem sehr großen, sehr schweren Glas mit der Aufschrift “Latte Macchiato” serviert zu bekommen hat bei mir ungefähr den gleich Effekt wie ein Caesar Salad auf einem achteckigen, schwarzen Teller. Mir schmeckt es dann nur noch halb so gut. Aus diesem Grund nehmen wir die Glasgrundausstattung – 4x das Allroundtalent Duralex Picardie mit 16 cl –  immer mit auf Reisen. Daraus kann man fast alles trinken – Kaffee mit und ohne Milch, Wasser, Saft, Wein – und das gehärtete Duralexglas ist extrem unempfindlich und praktisch unkaputtbar. Und sollte es doch mal ungünstig fallen und in tausenden Einzelteilen auf dem Boden zerscheppern – macht nichts. Scherben bringen ja bekanntlich Glück!

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Neue Buchstaben

Das Lager füllt sich stetig mit neuen Buchstaben und Schriftzügen, die für den Shop fertig gemacht und fotografiert werden müssen. Der Postbote brachte heute ein groooßes Paket mit dunkelblauen und roten Blechbuchstaben mit einem ganz besonders schönen Font. Da wird es wohl mal wieder Zeit für einen neuen Lagerverkaufstermin…

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Montagsalphabet: F wie Fassade

Endlich ist die Sonne da! Da musste das Montagsalphabet warten. Das ist inzwischen schon beim Buchstaben F angelangt: F wie Fassade. Es ist gar nicht neu, dass wir beim Flanieren durch unbekannte Straßen den Blick nicht von den Fassaden wenden können und dem, was es dort zu entdecken gibt. Schriftzüge, Hausnummern, Fassadenmalerei. Was kann man daran alles ablesen. Ein Stück Geschichte sind die Porzellanbuchstaben, die wir in Franken an einer ehemaligen Mechanischen Stickerei entdeckt haben. Die hingen dort seit Jahrzehnten und waren durch einfache Haken befestigt. Ein Stück Geschichte, dass man unter anderem auch noch im Walküre Porzellanmuseum bewundern kann.

Es gibt ganze Stadtteile, die ein – fast – einheitliches Bild zeigen. In der Hamburger Speicherstadt mit ihren roten Backsteinfassaden sind alle Beschriftungen in Gold gehalten. Bunt leuchtende Buchstaben finden sind hauptsächlich in den Innenstädten, wo die großen Ketten ihre Filialen haben. Neonreklame wird leider immer seltener. Das liegt natürlich an den hohen Kosten und daran, dass es gar nicht mehr so viele Betriebe gibt, die sich auf die Herstellung der kunstvoll gefertigten Neonröhren verstehen. Andernorts weichen die aufwändigen Schriftzüge flächendeckend inzwischen einfachen Leuchtkästen mit beschrifteter Klebefolie . Der Trend von Cafés, Restaurants und individuellen Läden, den Namen aus Vintage-Lettern unterschiedlichster Farbe, Machart und Größe zusammen zu stellen bereichert das Stadtbild da doch sehr. Und macht um so mehr Freude, wenn man selbst dazu beitragen konnte.

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Umgeräumt

Unser Turnkasten ist kurzfristig umgezogen in den Spielflur, den kleinen Raum vor den Kinderzimmern der gerne und oft zum Toben und Spielen genutzt wird – und, ja, vor dem Foto wurde aufgräumt.

Sonst steht der lange Turnkasten als Tisch und Fußbank im Wohnzimmer. Jetzt also Lesebank auf Zeit unter der Bildergalerie. Und zwischenzeitlich wurde er sogar auf die Seite gelegt als Tor verwendet…

 

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Montagsalphabet: E wie Eichenholz

Schon wieder Montag und beim Alphabet sind wir inzwischen beim Buchstaben E angelangt. E wie Eichenholz. Oder E wie erstaunlich, nämlich das Eiche so lange Zeit so einen schlechten Ruf hatte. Aber wenn man die dunkel gebeizten Ungetüme aus früheren Zeiten bedenkt ist das vielleicht doch kein Wunder. Dann kam der Buche-Flash der 90er Jahre, der einen aus heutiger Sicht ebenso die Stirn runzeln lässt. Nun seit ein paar Jahren wieder Eiche und ja, wir lieben es. Die Fronten der Bosch-Küche aus den 60ern, die Eichentische mit dem Vierkantrohrgestell und, klar, die Bretter. Der große Vorteil von Schneidebrettern aus Eiche ist die antibakterielle Wirkung durch die natürliche Gerbsäure des Holzes. Bei Kunststoffbrettern ist das Gegenteil der Fall. Die Schnittrillen sind willkommenes Zuhause eines bunten Haufens unterschiedlichster Gesellen. Wirklich hygienisch sind die nur, wenn sie regelmäßig ausgetauscht werden. Da loben wir uns doch das Eichenholz!

 

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Zurück zu Hause

Die Koffer und Taschen sind schon ausgepackt und der Nordseesand der sich immer irgendwo zwischen mogelt ist im Haus verteilt. Immer, wenn wir auf Reisen gehen, ist eine kleine Grundausstattung mit dabei. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die meisten Feriendomizile, und sind sie noch so schön, bunt zusammengewürfelte Küchenutensilien in den Schränken stehen haben. Darum packen wir unsere Koffer vorsorglich und nehmen mit: Gläser der Reihe Duralex Picardie in der Größe 16 cl für den Morgenkaffee, Wasser oder den Wein am Abend, scharfe Messer (kleines Schälmesser und das Sagaform Filetiermesser, das momentan mein liebstes Kochmesser ist, denn nichts ist nerviger als mit stumpfen Messer zu schnippeln, besonders im Urlaub) und die Bialetti Brikka. Nicht im Bild sind der Kaffee und etwas Olivenöl.

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Ferien-Frage-Foto-Freitag

Auch in der Ferienwoche 5 Bilder zu 5 Fragen von Steffi.

1. Etwas, das Du immer machst?

Einen Zopf.

2. Wer hilft Dir beim gut aussehen?

Farbe auf den Füßen!

3. Höhepunkt der Woche?

Ein Strandtag. Immerhin.

4. Was hast Du Dich getraut?

Ein Bad in der Nordsee.

5. Was machst Du am Samstagabend?

Abschied nehmen.

Noch mehr Bildantworten gibt es hier.

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Montagsalphabet: D wie Drucklettern

In der Ferienzeit kommt das Montagsalphabet etwas später. Heute: D wie Drucklettern. Unsere ersten Drucklettern stammen aus einem kleinen Trödelladen in Bristol. Vor – ist das wirklich schon so lange her – 13 Jahren habe ich sie als Mitbringsel aus dem Semester im Ausland mit nach Hause gebracht. Y und F  – die mussten mit. Damals haben die Lettern gefallen, aber noch keine Begeisterungsstürme ausgelöst. Kurze Zeit später wurde ich allerdings schon gefragt, warum ich denn nicht alle mitgebracht habe.

Die Holzlettern haben gerade im digitalen Zeitalter ihren ganz besonderen Charme. Was war das für ein Aufwand, Gedanken aufs  Papier zu bringen. Heute geht das alles viel einfacher, aber auch nicht so schön. Wenn man die Lettern in der Hand hält drängt sich die Frage auf, welche Plakate wohl damit gedruckt worden sind. Und, das ist wahre Nachhaltigkeit, welche Plakate und Poster man damit noch drucken KÖNNTE. Gedruckt haben wir mit Y und F bis heute leider noch nichts neues. Auch nicht mit den FREUNDTS-Lettern aus New York oder der großen 81, unserem persönlichen Einzuggeschenk in unser Haus vor gut 2 Jahren. Aber was nicht ist, kann ja noch werden…