Montagsalphabet: D wie Drucklettern

In der Ferienzeit kommt das Montagsalphabet etwas später. Heute: D wie Drucklettern. Unsere ersten Drucklettern stammen aus einem kleinen Trödelladen in Bristol. Vor – ist das wirklich schon so lange her – 13 Jahren habe ich sie als Mitbringsel aus dem Semester im Ausland mit nach Hause gebracht. Y und F  – die mussten mit. Damals haben die Lettern gefallen, aber noch keine Begeisterungsstürme ausgelöst. Kurze Zeit später wurde ich allerdings schon gefragt, warum ich denn nicht alle mitgebracht habe.

Die Holzlettern haben gerade im digitalen Zeitalter ihren ganz besonderen Charme. Was war das für ein Aufwand, Gedanken aufs  Papier zu bringen. Heute geht das alles viel einfacher, aber auch nicht so schön. Wenn man die Lettern in der Hand hält drängt sich die Frage auf, welche Plakate wohl damit gedruckt worden sind. Und, das ist wahre Nachhaltigkeit, welche Plakate und Poster man damit noch drucken KÖNNTE. Gedruckt haben wir mit Y und F bis heute leider noch nichts neues. Auch nicht mit den FREUNDTS-Lettern aus New York oder der großen 81, unserem persönlichen Einzuggeschenk in unser Haus vor gut 2 Jahren. Aber was nicht ist, kann ja noch werden…

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